SCREEN DESIGN
frage in die MEDIASCOPE runde: was macht denn eigentlich ein gutes screendesign aus? wenn sich die atmosphäre des films darin wiederspiegelt. sagt arno w., der teammasta. ja, meint sir round alias berniegator, während er versonnen in ein luftloch blickt und den eindruck erweckt, als sähe er sich eben dort gerade seine letzten produktionen an, um schließlich mit einem bestimmten nicken hinzuzufügen. wenn man allein schon über das entré die seele des films erahnen und erspüren kann. youngsta patrick formuliert seine qualitätskriterien an ein sauguates screedesign ohne mit der wimper zu zucken: wenn´s wie aus einem guss daherkommt. aja. und wie sie das ganze angehen, wollen wir noch wissen. induktiv, deduktiv. jeder auf seine weise. der eine hat bereits das ganze konzept im kopf, noch bevor er den ersten klick macht, der andere loggt sich klick für klick in seine inneren bilder und die stimmung des filmes ein und holt sie sich so auf den screen.




